Zu beachten

Wäh­rend und nach ei­ner Be­hand­lung kön­nen im Be­hand­lungs­be­reich ge­wisse Ne­ben­wir­kun­gen auf­tre­ten. Diese klin­gen im All­ge­mei­nen in­ner­halb von we­ni­gen Ta­gen bzw. Wo­chen ab. Spre­chen Sie bei Ver­dacht auf Ne­ben­wir­kun­gen um­ge­hend mit Ih­rem Arzt / Ih­rer Ärz­tin.

Wäh­rend der Be­hand­lung:

  1. Wahr­neh­men ei­nes Zie­hens oder leich­ten Zwickens
  2. Käl­te­ge­fühl, Krib­beln, Ste­chen, Schmer­zen und Krämpfe. So­bald die be­han­delte Zone taub ist, sind diese Emp­fin­dun­gen nicht mehr spür­bar.

Un­mit­tel­bar nach der Be­hand­lung:

  1. Rö­tung und Span­nungs­ge­fühl
  2. Vor­über­ge­hende Blässe und/oder leichte Blut­ergüsse an den Rän­dern des Be­hand­lungs­be­reichs
  3. Krib­beln und Ste­chen

Eine Wo­che bis zwei Wo­chen nach ei­ner Be­hand­lung:

  1. Rö­tun­gen, Blut­ergüsse und Druck­emp­find­lich­keit
  2. Be­rüh­rungs­emp­find­lich­keit, Krämpfe und Schmer­zen
  3. Juck­reiz, Haut­emp­find­lich­keit, Krib­beln und Taub­heits­ge­fühl; die­ses kann nach ei­ner Be­hand­lung bis zu meh­re­ren Wo­chen an­hal­ten.
  4. Völ­le­ge­fühl im hin­te­ren Ra­chen­raum nach ei­ner Be­hand­lung un­ter dem Kinn

Sel­tene Ne­ben­wir­kun­gen:

  1. Erst meh­rere Tage nach der Be­hand­lung ein­set­zende Schmer­zen, wel­che je­doch in­ner­halb von ei­ni­gen Wo­chen wie­der ver­schwin­den.
  2. Wäh­rend der Be­hand­lung kann eine Kalt­ver­bren­nung er­sten oder zwei­ten Gra­des auf­tre­ten. Diese heilt mit der rich­ti­gen Pflege im All­ge­mei­nen ohne Fol­gen voll­stän­dig aus.
  3. Schwin­del­ge­fühl, Be­nom­men­heit, Übel­keit, Ge­sichts­röte, Schwit­zen oder Ohn­macht wäh­rend oder un­mit­tel­bar nach der Be­hand­lung.
  4. Nach der Be­hand­lung all­ge­meine Ver­här­tun­gen und/oder ein­zelne Knöt­chen im Be­hand­lungs­be­reich, wel­che Schmer­zen und/oder an­dere Ar­ten von Be­schwer­den ver­ur­sa­chen kön­nen.
  5. Im An­schluss an die Be­hand­lung kann es zu ei­ner Hy­per­pig­men­tie­rung, ei­ner Farb­ver­än­de­rung der Haut, kom­men, die ge­wöhn­lich spon­tan ab­klingt.
  6. Deut­li­che Zu­nahme des Ge­we­be­vo­lu­mens in der be­han­del­ten Zone zwei bis fünf Mo­nate nach der Be­hand­lung. In die­sem Fall kann ein chir­ur­gi­scher Ein­griff not­wen­dig sein.
  7. Die Be­hand­lung kann die Bil­dung ei­ner neuen Her­nie (Lei­sten­bruch) ver­ur­sa­chen oder eine be­reits be­stehende Her­nie ver­schlim­mern, was ei­nen chir­ur­gi­schen Ein­griff er­for­der­lich ma­chen kann.

CH/0041/2019 | Er­stel­lungs­da­tum April 2019

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